Was wäre die Welt ohne Erinnerungen !


Die Zeit vom 25. April 2012 bis zum 15. Mai 2012 möchte ich hier noch einmal auferstehen lassen. Bisher hatte ich nicht die Zeit gefunden das Erlebte in Worte zu fassen. Trotzdem, auch nach einem Jahr ist diese Zeit präsent, als wäre es gestern erst gewesen. So werde ich Tag für Tag, quasie Zeitversetzt über diese Erfahrung berichten. Zum Abschluss, am 15. Mai 2013 werde ich einen Hinweis geben für ein neues Projekt, daß nicht minder spannend verlaufen wird.

25. April 2012

Es ist Mittwoch. Ziemlich früh, besonders nach einer durchgezechten Nacht in einer Trierer WG.
Wir befinden uns auf dem Weg nach Frankfurt-Hahn. In der Not frisst der Teufel fliegen, und so fliegen wir mit Ryennair für den unglaublichen Betrag von 15,– Euro nach Pescara.
Warum?
Die Euro Krise hat unsere Solidarität herausgefordert.
Nachdem wir schon im Oktober 2011 von Aachen nach Brüssel gegangen sind um dort an einer internationalen Demo teilzunehmen, (http://www.echte-demokratie-jetzt.de/marsch-nach-bruessel/) wollen wir uns jetzt aufmachen nach Griechenland.

Zu Fuß natürlich von Pescara/ Italien 160 km entlang der Küste Richtung Ancona.
Dann nochmals 223 km von Patras nach Athen
Die 160 km wollen wir bis zum 30. April schaffen um dann mit dem Schiff überzusetzen nach Patras/Griechenland.
Noch sind wir zu zweit, hatten gehofft dass wir werden. Die Aufrufe im Internet hatten große Beachtung gefunden. Die italienische und griechische Presse berichtete schon im Vorfeld von unserem Solidaritätsmarsch. Doch jetzt stehen wir ziemlich verloren in einer Wartehalle.
Wir starten im Regen und nach eineinhalb Stunden kommen wir in Pescara an.IMG_0276
Bella Italia! Es könnte nicht schöner sein, Sonnenschein!
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Wir haben unsere Rucksäcke, unsere Flugblätter, unsere Zelte, alles was man so braucht für einen revolutionären Marsch.
Eine Gruppe von Spaniern, ist seit dem Oktober 2011 zu Fuß über Paris, Brüssel, Rom, Richtung Athen unterwegs sind. Ein kleines Grüppchen von verwegenen Gestalten, die mit einer schier unglaublichen Energie durch Europa ziehen um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
Spanien gehört ähnlich wie Griechenland zu den Verlierern der Krise.
Diese Gruppe ist uns um einige Tage voraus und wir werden es nicht schaffen sie einzuholen.
In einem Aufruf bei Facebook, wie könnte es anders sein, hatten wir darauf hingewiesen dass wir uns um 12:00 Uhr an einen bestimmten Platz in Pescara aufhalten um auf Leute zu warten die noch mitgehen wollen. Doch die Enttäuschung hält sich in Grenzen als niemand auftaucht. Als Entschädigung befanden wir uns an ein weites blaues Meer mit einem breiten großen, endlosen Strand.IMG_0263IMG_0277 Außerdem wußten wir das in Ancona auf jeden Fall noch jemand auf uns wartet!

Zu zweit die Sonne und die Rucksäcke, ziehen wir los und suchen unser Glück.
Stunde um Stunde wandern wir am Meer entlang, Richtung Ancona.
32 km schaffen wir an diesem Tag. Unsere Zelte bauen wir in einem Olivenhain auf. Im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel der Abruzzen! Vor uns der schneeweiße Strand und das tiefblaue Meer.
Noch scheint man hier in Italien nichts von der Krise zu spüren. Die Restaurantbesitzer scheinen die Devise aus gegeben zu haben; wir senken unsere Preise und versuchen dadurch unsere Defizite in Grenzen zu halten. Uns kommt natürlich dieses Verhalten entgegen und so bezahlen wir für eine Tasse Kaffee, statt 3,00 Euro nur 1,50 Euro.
Die Menschen die wir am Strand und auf den Promenaden der kleinen Städte treffen sind freundlich, uns wohlgesonnen und wissen natürlich meistens nicht, warum wir unterwegs sind.IMG_0261
An einem Fischerboot machen wir den ersten Versuch revolutionär tätig zu werden und einen unserer Flugblätter in italienischer Sprache verfasst, unter die Leute zu bringen. Doch es ist schwierig klarzumachen warum wir hier sind, wohin wir gehen wollen und warum wir dies alles machen.
Dieser erste Versuch mündete darin dass man uns einlädt zum Wiskeytrinken. Aber wir lehnen diese Form der Gastfreundschaft ab!
Am Strand fragt man uns immer wieder, wohin wir gehen. Auf unsere Antwort nach Ancona und dann nach Athen ernten wir oftmals ein Lächeln, oft aber spürt man völlige Fassungslosigkeit.
Vollkommen ausgepumpt verbringen wir diese erste Nacht in einem Olivenheim 32 km entfernt vom Flugplatz Pescara und trotzdem schon wie in einer anderen Welt.IMG_0290

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Solidarität mit Griechenland


Es war einer der großartigsten Erfahrungen die ich mit anderen Menschen zusammen gemacht habe. Nach dem Marsch von Aachen nach Brüssel im Oktober 2011 machten wir uns fast genau vor einem Jahr, am 25.4.2012 von Pescara (Italien)über Ancona nach Patras nach Athen. Das alles mit dem Schiff und zu Fuss! Gestartet trotz vielfältiger Zusagen und Hoffnungen sind wir letztendlich zu zweit in Pescara. Eine internationale Gruppe war schon vor Monaten von Brüssel aus nach Athen aufgebrochen. In den nächsten Tagen werde ich diese „Reise“ noch einmal auferstehen lassen. Versäumtes Nachholen, bis dann im November 2013 die nächste Solidaritätsaktion in Athen startet.IMG_0318

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Der Widerstand wird auf der Halbinsel Chalkidi imm größer…….


Der Widerstand wird auf der Halbinsel Chalkidi imm größer……..

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Der Widerstand wird auf der Halbinsel Chalkidi imm größer…….


Die umstrittene Ausweitung der Goldförderung auf der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland führt zu Spaltung und Gewalt zwischen Befürwortern und Gegnern des Projekts.

Chalkidiki befindet sich in Aufruhr, wobei anlässlich der Arbeiten zur Förderung von Gold im Gebiet bei Skouries, innerhalb des Urwaldes der Region, die Bürger vieler Ansiedlungen heftig Widerstand leisten und zu kontinuierlichen Aktionen schreiten. Wie sie betonen, ist ohne irgendeinen Nutzen für ihr Gebiet das einzige, was das Projekt herbeiführt, die irreversible Umweltzerstörung in ihrem Wald.

Konkret geht es um die Minen von Kassandra und konkret die Ausweitung der Arbeiten in der Lage Skouries, wo bereits ungefähr 180 Hektar Wald gerodet werden, damit das Gold abgebaut wird, welches sich hunderte Meter unter dem Boden befindet.

Die in Rede stehenden Goldminen von Kassandra wurden viele Male von Gesellschaft zu Gesellschaft übertragen (Goldminen Kassandras, AEECHP & Dünger, TVX Hellas A.G., KINROSS Gold Corporation usw.). Eigentümer der Minen von Kassandra ist seit 2004 die Hellas Gold, deren Aktienkapital zu 95% von der kanadischen Eldorado Gold und zu 5% von der griechischen Ellaktor gehalten wird.

Kritiker monieren Verkauf der Goldminen zu einem Spottpreis

Nach dem Konkurs der TVX Hellas A.G. im Jahr 2002 kaufte die “European Goldfields” die Minen von Kassandra im Jahr 2004 für 11 Millionen von dem griechischen Staat, der parallel den neuen Käufer von den Altschulden befreite, während die Gesellschaft selbst danach von der “Eldorado Gold Corporation” aufgekauft wurde. Der Betrag für den Verkauf des Areals wird von den Kritikern des Projekts als “übertrieben niedrig” im Verhältnis zu dem sich auf Milliarden Euro belaufenden vielfachen Wert der Umsätze erachtet, welche aus der Nutzung des Gebiets erwartet werden.

Die Ausweitung der Arbeiten der Gesellschaft nach Skouries stellte auch den Auslöser für die Gegenreaktionen dar. Der Urwald ist in den letzten Monaten im wahren Sinn des Wortes in ein Schlachtfeld zwischen den Einwohnern und den Kräften der polizeilichen Sondereinheiten MAT verwandelt worden, die das Projekt bewachen. Die Beschwerden – darunter auch der SYRIZA-Abgeordneten Katerina Inglezi in Chalkidiki – über Polizeigewalt, Willkür und sogar auch den Einsatz von Plastikgeschossen, die verwendet wurden, um die Reaktionen der Anwohner und Aktivisten zu brechen, die sich gegen das Projekt stellen, sind zahlreich. Letztere betonen dazu, dass diese “barbarische” Haltung sie praktisch noch mehr reizt … .

Ungeheure Umweltschäden durch Ausbau der Goldminen bei Kassandra

Hauptgrund für die Proteste ist die “umweltliche Abwertung” der gesamten Region wegen des Minen-Projekts. Obwohl die Studie über die Umweltauswirkungen der Arbeiten in dem Gebiet von dem griechischen Umweltministerium genehmigt worden ist, haben die Aristoteles-Universität Thessaloniki und die Technische Kammer Zentralmakedoniens einen Bericht erstellt, in dem sie ihre starken Vorbehalte bezüglich der Umweltfolgen ausdrücken, welche die Bergbauarbeiten in der Region haben, während etliche die Versprechungen, aber auch die Effizienz der wie auch immer gearteten Wiederherstellung bezweifeln, welche die Minengesellschaft angekündigt hat.

Auf der Gegenseite zweifelt die “Hellas Gold” durch den Mund ihres Kommunikationsbeauftragten Kostas Georgatzis die Wissenschaftlichkeit der Einführung des Umweltgremiums der Aristoteles-Universität Thessaloniki an, beschuldigt es kleinpolitischer Zweckmäßigkeiten und versichert, dass alle gewinnen werden: Die mehr als 1.500 Arbeitnehmer, die in dem Projekt beschäftigt sein werden, der griechische Fiskus aus den Abgaben der Gesellschaft, an Löhnen und Mehrwertsteuer, die sich auf 30% des Geschäftsvolumens belaufen, sowie ebenfalls auch die lokale Gesellschaft mit den parallelen Aktivitäten, die sich mit dem Bergbau entwickeln werden.

Etliche sind auch die Einwohner der Region – hauptsächlich die Beschäftigten in den Minen -, die von einem “neuen Atem” in der lokalen Wirtschaft sprechen und vertreten, der Bergbau könne zusammen mit den übrigen Aktivitäten existieren.

Skandalgeruch und Kontroversen auch auf politischer Ebene

Das Thema um Skouries hat auch eine intensive politische Dimension erhalten, wobei der SYRIZA-Abgeordnete Tasos Kourakis mit der Erklärung beeindruckt, dass “wenn seine Partei an die Regierung kommen wird, die Minen geschlossen werden, weil sie die Region umweltlich belasten” und die Arbeitnehmer “Bienenzüchter werden” … .

Parallel haben die Protestaktionen die öffentliche Meinung beschäftigt, weil nicht wenige Male gewaltsame Zusammenstöße verzeichnet wurden, mit Hauptmerkmal den “Partisanenkrieg”, die Verletzungen von Demonstranten und Männer der MAT (= polizeiliche Spezialeinheiten zur “Widerherstellung der Ordnung”), die ihre Pflicht mit übertriebenem Eifer ausüben. Zahlreich sind ebenfalls die Fälle von Konfrontationen und sogar auch gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Einwohnern des Gemeindeverbands Aristoteles (die Gemeinde stützt das Projekt) in Zusammenhang mit der Fortsetzung oder nicht der Arbeiten, und viele sprechen von einer “Spaltung”.

Zougla.gr wendete sich etliche Male an Herrn Christos Pachtas **, der sich jedoch nicht zu dem Thema äußern wollte. Zur selben Stunde jedenfalls, wo die Gegner des Minen-Projekts Aktionen in ganz Griechenland und sogar auch Protesteingaben an die Kanadische Botschaft organisieren, gehen die Förderarbeiten unter drakonischen Sicherheitsmaßnahmen regulär weiter … .

** Der 1951 in dem Ort Arnea auf Chalkidiki geborene und mit der PASOK-Partei fünfmal zum Abgeordneten gewählte Politiker Christos Pachtas war während seiner Amtszeit 1996 – 2004 als Staatsekretär im Finanzministerium in den Skandal um den Verkauf der Goldminen bei Kassandra im Dezember 2003 verwickelt. Als er dann auch noch eine “photographische” Novelle zum Entwicklungsgesetz einbrachte, mit der geschützte Forstgebiete “entcharakterisiert” und dem Hotelkomplex Porto Karras die Errichtung touristischer Anlagen in einem naheliegenden Waldgebiet gestattet wurde, trat er Ende Januar 2004 wegen des neuen Skandals von dem Posten des Staatssekretärs zurück.

(Quelle: zougla.gr)

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Vor einem Jahr


Fast genau ein Jahr ist es her als unser „Marsch nach Griechenland“ begann. In der Vorbereitungsphase hatte ich einen Brief an Manolis Glezos geschrieben. Manolis Glezos hat mich dann auch tatsächlich empfangen. Hier noch einmal den Text des Anschreibens vom April 2012
Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Manolis Glezos!

Mehrere Internationale Gruppen haben sich auf dem Weg gemacht um zu Ihnen nach Griechenland zu kommen. Eine Gruppe ist unterwegs mit Fahrrädern aus Holland kommend, über Osteuropa Richtung Griechenland. Zwei weitere Gruppen gehen zu Fuß, teilweise von Frankreich kommend, über Italien Richtung Igomenitsa , Patras dann zum Ziel Athen.

Wir sind Teil einer weltweiten Bewegung die unter dem Begriff Occupy sich einen Namen gemacht hat. In dieser Bewegung sind viele aus den linken-antikapitalistischen Parteien, der Partei DIE GRÜNEN, aber auch sehr viele Menschen die bisher sich nicht politisch betätigt haben.

Gemeinsames Ziel ist es am 12. Mai 2012 am Tag der weltweit ausgerufenen ®Evolution in Athen zu demonstrieren.

Warum kommen wir nun nach Athen?

Die Antwort ist einfach: aus der Verpflichtung heraus, die in Griechenland lebende Bevölkerung nicht alleine zu lassen! Wir alle sind Griechen und alle Griechen sind wir! Die weltweit herrschende Finanzpolitik erniedrigt Europa und im besonderen Griechenland, moralisch und materiell! Wir wollen den Menschen unsere Solidarität zeigen, wir wollen aufrütteln, ein Europa eine ®evolution!

Den vollständigen Text des Aufrufes haben wir als Anlage beigefügt!

Ein besonderes Anliegen ist uns jedoch auch einen Kontakt zu den politischen Kräften und Initiativen in Griechenland herzustellen um den gemeinsamen Kampf für ein freies Europa zu koordinieren. Insbesondere würden wir uns sehr freuen Herrn Manolis Glezas persönlich in Athen treffen zu können! Sein politisches Engagement kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und gerade Ihm wollen wir dafür unseren Dank aussprechen.IMG_0685

Aus diesem Grunde würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns in der Zeit vom 11- bis 16.Mai 2012 in Athen ein wenig Aufmerksamkeit schenken würden. Sie können uns dazu jederzeit unter folgender e-mai-adresse erreichen: franzlohbusch@live.de sowie an eine Kontaktadresse vor Ort in Athen wenden :hera7d@gmail.com Wir würden uns sehr freuen wenn ein persönlicher Kontakt zustande kommen könnte.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

der Text in griechisch:

Αξιότιμοι κυρίες και κύριοι, αξιότιμε κύριε Γλέζο!

Διάφορες διεθνείς ομάδες έχουν ξεκινήσει εδώ και καιρό για μια οδοιπορία προς την Ελλάδα. Μια ομάδα ποδηλατών από την Ολλανδία είναι καθ‘ οδόν μέσω Ανατολικής Ευρώπης με κατεύθυνση προς την Ελλάδα. Άλλα δυο γκρουπ έρχονται πεζή από την Γαλλία μέσω Ιταλίας προς Ηγουμενίτσα και Πάτρα με προορισμό την Αθήνα.

Είμαστε ένα μέρος ενός παγκοσμίου κινήματος που έγινε γνωστό με το όνομα “Occupy”.

Σε αυτό το κίνημα συμμετέχουν πολλοί από αριστερά – αντικαπιταλιστικά κόμματα, το κόμμα των Πρασίνων, αλλά και πάρα πολλοί άνθρωποι που μέχρι σήμερα δεν είχαν ασχοληθεί ενεργά με την πολιτική.

Κοινός στόχος είναι να διαδηλώσουμε όλοι μαζί στις 12.5.2012 , παγκόσμια ημέρα της εξέλιξης (R-evolution) στην Αθήνα.

Γιατί ερχόμαστε στην Αθήνα;

Η απάντηση είναι απλή: Από την υποχρέωση που αισθανόμαστε να μην αφήσουμε μόνο του στην τύχη του τον κόσμο που μένει στην Ελλάδα.

Είμαστε όλοι Ελληνες και όλοι οι Ελληνες είμαστε εμείς.

Η παγκόσμια οικονομική πολιτική εξευτελίζει ολόκληρη την Ευρώπη και κυρίως την Ελλάδα, ηθικά και υλικά! Θέλουμε να δείξουμε την αλληλεγγύη μας, θέλουμε να ταρακουνήσουμε, θελουμε μιά Ευρώπη, μιά επανάσταση. (R-Evolution). Το πλήρες κείμενο του καλέσματος το έχουμε επισυάψει.

‚Εχουμε ομως και μια εντονη επιθυμία να ερθουμε σε επαφη με πολιτικες δυνάμεις και πρωτοβουλίες στην Ελλάδα και να δημιουργήσουμε δεσμούς ώστε να μπορεσουμε να συντονίσουμε εναν κοινό αγώνα για μια ελεύθερη Ευρώπη.

Θα χαιρόμασταν δε ιδιαιτέρως αν μπορυσαμε να συναντήσουμε προσωπικά τον κύριο Μανώλη Γλέζο στην Αθήνα. Εκτιμούμε και σεβόμαστε σε τεραστιο βαθμό την πολιτικη του δραση και συνέπεια και θελουμε να του πούμε γι‘ αυτό ένα μεγάλο ευχαριστώ.

Γι‘ αυτούς όλους τους λόγους θα χαιρόμασταν αν μας χαρίζατε για λίγο την προσοχή σας στο διάστημα από τις 11 εως τις 16 Μαϊου όταν θα είμαστε στην Αθήνα.

Μπορείτε να μας βρείτε οποιαδήποτε στιγμή στην ηλεκτρονική διεύθυνση:hera7d@gmail.com, καθώς και

Θα χαιρόμασταν γιά κάθε προσωπική επαφή.

Ευχαριστούμε για την προσοχή σας

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Griechenland ist mittlerweile das drittärmste Land in Europa


Die Menschen in Griechenland leiden weiter. Mittlerweile gehört Griechenland zum drittärmsten EU-Land. Wie eine komparative Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaftsinstituts (IW) zeigt, befindet Griechenland sich unter den ärmsten Ländern der Europäischen Union der “27″ und liegt nur noch vor Bulgarien und Rumänien.

Laut der Deutschen Welle ordnet eine komparative Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft über die Armut in den Ländern der “EU der 27″ Deutschland auf dem siebten Platz ein. Unter den weniger armen Ländern befinden sich Dänemark, Schweden, Finnland sowie auch Luxemburg, Holland und Österreich. Griechenland befindet sich auf dem 25. Platz und die beiden letzten Plätze belegen Bulgarien und Rumänien.
Armut ist in Bulgarien, Griechenland, Lettland, Rumänien am intensivsten
Das griechische Parlament
Die Untersuchung des IW bestimmte die Armut auf Basis von vier Basisindizes:

der relativen Einkommensarmut, die alle heimsucht, die über ein Einkommen von weniger als 60% des Durchschnitts des Landes verfügen, in dem sie leben,
der subjektiven Einkommensarmut, die auf der persönlichen Einschätzung beruht,
dem sogenannten Entbehrungsfaktor (niedriges Lebensführungsniveau),
der wirtschaftlichen Eingeschränktheit, die den Grad der Zulänglichkeit des Einkommens eines Haushalts zeigt.

Am intensivsten ist auf Basis der Untersuchung das Problem der Armut in den neueren Mitgliedstaaten der EU, sprich Lettland, Bulgarien und Rumänien, denen sich nun auch Griechenland hinzugesellt.

Laut den Forschern ist eine sehr signifikante Methode zur Bekämpfung des Phänomens der Armut die Ergreifung von Maßnahmen auf dem Arbeitssektor, aber auch die soziale Unterstützung von Gruppen wie beispielsweise ledigen Eltern, damit sie Ansprüche auf mit eine Vollzeitbeschäftigung erheben können.

(Quelle: in.gr

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Heute und Gestern


Gestern und Heute:Ein interessanter Bericht über Aktivisten aus Portugal, Spanien und Griechenland, die schon einmal vor über einem Jahr von Arte interviewt wurden.ein interessanter Bericht

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